Login_oben
Benutzername:

Passwort:

Login automatisch

Passwort vergessen?
 
Menu
fb-menü
 

Der Coach am Camino (Jakobsweg)

 

Michael J. Toppelreiter hat seine eigenen Pilgererfahrungen am spanischen Jakobsweg gemacht.

Mit seinem Artikel "Der Coach am Camino" will er dir zeigen, dass trotz ungewohnter Strapazen die schönen Momente, die netten Begegnungen und die bereichernden Erkenntnisse überwiegen.

Wenn du interessiert bist am Jakobsweg, am Pilgern, an Selbsterfahrung oder an der konkreten Vorbereitung zum Pilgern, dann ist dieser Erfahrungsbericht eine bereichernde und auch unterhaltsame Lektüre für dich.

Sieh dir gerne die Statements zum Artikel von anderen Leserinnen und Lesern an.


E-Book: Der Coach am Camino (Jakobsweg) von Michael J. Toppelreiter



 

Patrizia Rupprechter-Kaufmann

Lieber Michael,

gerne gebe ich dir eine kurzes Statement :-)

Deine Art zu schreiben hat mich sofort in die Situation hineingetragen.

 Ich selbst denke seit Jahren daran, diesen Weg auch einmal zu gehen und habe schon viele Fernsehbeiträge dazu gesehen. Den Verzicht auf viele Annehmlichkeiten, aber auch „Kompliziertheiten“, stelle ich mir befreiend vor (gerade als Frau). Mit Humor und Witz hast du deine Geschichte erzählt.

Empfehlenswert ist er nicht nur für zukünftige „Geher“, sondern für all jene, die sich mit dem Thema Entschleunigen beschäftigen.

Liebe Grüße,
Patrizia

Patrizia Rupprechter-Kaufmann
Vorarlberg

 

 Dietmar Kahr Der Artikel beschreibt sehr authentisch, welche Sorgen, Ängste und Freuden mit dem Pilgern verbunden sind.

Ermutigend war für mich zu lesen, dass junge Männer auch so ihre Sorgen und Ängste überwinden müssen, nicht nur etwas betagtere, ehe sie zum großen "Durchbruch" kommen.

Mich als leidenschaftlichen NICHT-Wanderer hat der Artikel derart beflügelt, dass ich mich ins nächstbeste Flugzeug setzte, um die Jakobsweg-Atmosphäre persönlich kennenzulernen. Anfangs zweifelnd, kritisch, aber von der Landschaft, den Menschen und man(n) staune auch vom Gehen begeistert, muss ich gestehen: es ist wirklich so befreiend, wie in dem Artikel beschrieben.

Der Artikel macht Mut, es JETZT zu tun! Absolut empfehlenswert!

Dietmar Kahr
Kalsdorf, Steiermark

 

 Der Coach am Camino von Michael J. Toppelreiter

 Beate Sestak Auf seine einzigartige, unmittelbare Art lässt Michael Toppelreiter den Leser/die Leserin eintauchen in seine ganz persönliche Welt der „Entschleunigung“.

Mit großer Offenheit und Detailtreue beschreibt er alle Höhen und Tiefen und vor allem die Bereicherung, die seine Pilgerschaft am Jakobsweg mit sich brachte.

Eine sehr berührende und durchaus zur Nachahmung inspirierende Erzählung, geschrieben von jemandem, den man früher zweifellos als das Ideal der „Beschleunigung“ bezeichnen konnte!

Lieber Michael, ich gratuliere dir sehr zu diesem wirklich gelungenen Artikel und vor allem zu deinem persönlichen Erfolg!

Bea Sestak
Tirol

 

 Karin Fourie Lieber Michael,

dein Artikel „Der Coach am Camino“ hat viele Seiten. Du hast ihn in einer Art und Weise verfasst, sodass man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen bis man am Ende angekommen ist – SPANNEND sozusagen. Weiters kommt dein beispielloser HUMOR sehr zu tragen, dadurch wird das Lesen zum lustigen Vergnügen. Dennoch verhindert dies nicht die ERNSTHAFTIGKEIT und SERIOSITÄT des Artikels. Ich finde es gut, dass du auch die Schattenseiten und Hürden des Pilgerns beschreibst – das macht das Ganze REAL. Gleichzeitig finde ich es ERMUTIGEND, da die Botschaft NEVER GIVE UP deutlich vermittelt wird. Beim aufmerksamen Durchlesen sind mir auch noch andere LEHRREICHE Nachrichten aufgefallen. Dein Artikel hat mir – als konsequenten Nicht-Pilger – ein anderes, positives Bild des Pilgerns gegeben, das durchaus Interesse geweckt hat. Fazit: ein toller Artikel, der Lust auf mehr macht!

Karin Fourie
Wettmanstätten, Steiermark

 

Der Coach am Camino von Michael J. Toppelreiter

  Lieber Michael!

„Das Pilgern am Jakobsweg entschleunigt den Menschen, der daraufhin die Welt mit anderen Augen sieht“, schreibst Du in Deinem Artikel. Ich habe diese Erfahrung im Kleinen bereits bei der Lektüre Deiner Ausführungen gemacht.

Du gibst gute und wertvolle Hinweise zur richtigen Ausrüstung und rufst zum selbstreinigenden Verzicht von nicht absolut notwendigen Dingen auf. Beim Pilgern räumst Du den modernen Technologien und unnötigem Ballast keinen Platz ein.

Du hast auf französischem Boden, in Saint-Jean-Pied-de-Port, am 14. Juli, dem französischen Nationalfeiertag, die 805 Kilometer nach Santiago de Compostela in Angriff genommen. Als Dein ehemaliger Französischlehrer sehe ich dies als gutes Omen und als Dein Geographielehrer in der HIB-Zeit freut es mich besonders, dass Du Dich den Herausforderungen der Natur stellst. Du beschreibst sehr gut, wie man mit großer Willenskraft, trotz lädierter Füße, mentale und physische Grenzen überschreiten kann.

Du hast Hirn und Herz nachhaltig in Einklang gebracht und Kontakte zu Menschen aus verschiedensten Ländern geknüpft.

Ich habe Deine Ausführungen mit Freude und Interesse gelesen.

Mag. Walter Kowatsch-Schwarz
Graz, Steiermark

 

 Sandra Simader

Bevor ich den Artikel gelesen habe, war mir „Jakobsweg“ kein Begriff. Seitdem und einige persönliche Erfahrungsberichte später, spitze ich allerdings die Ohren und merke, dass dieser Begriff in aller Munde ist. Auffällig oft sprechen viele Selbstständige und solche die im Managementbereich das ganze Jahr hindurch viel um die Ohren haben über das Thema. Auch so manche Markierungen des besagten Weges bei diversen Wanderungen, stechen mir seitdem ins Auge …

Locker-leicht-lächelnd geschrieben, hat mich der Bericht wahnsinnig neugierig gemacht, auch selbst mal einen Fuß auf diesen Weg zu setzen um zu schauen, was er aus mir (und meinen Füßen ) macht…

Auch mein berufliches Aktivitätsniveau ist ganzjährig recht hoch, und somit wäre Pilgern eine vorstellbar sehr effektive Möglichkeit „aus dem Trott“ zu kommen und zu neuer Kreativität zu gelangen…

Besonders hat mir gefallen, dass man beim Lesen des Artikels das Gefühl hat, so richtig „am Puls“ des Geschehens zu sein- deshalb empfehle ich jedem ihn zu lesen, der auch schon vor der tatsächlichen Begehung ein Erlebnis am Jakobsweg haben möchte!

Sandra Simader
Linz, Oberösterreich

 

Der Coach am Camino von Michael J. Toppelreiter

 Manfred Hochleitner Lieber Michael!

Bei unserer jährlichen Friedenswallfahrt von St. Ulrich ausgehend, die ich organisiere, habe ich mich an deinen Beitrag erinnert. Ein Zitat von der Andacht:

Eine Wallfahrt, wenn sie auch nur über einige Stunden dauert, bietet die Möglichkeit auf andere Gedanken zu kommen, vieles zu überdenken, neu einzuordnen oder ein gutes Gespräch zu führen. Mit einem Wort, der Weg ist das Ziel!

Mein Freund und Lehrgangskollege Michael Toppelreiter hat einen Beitrag über seine Erlebnisse am Jakobsweg geschrieben: Ein Satz davon ist mir in besonderer Erinnerung geblieben:

„Als sie sahen, wie es mir ging, sprachen sie mir Mut und Trost zu, boten mir an meinen Rucksack zu tragen oder auch mit mir hier zu bleiben und in Los Arcos zu übernachten“.

Sprechen wir anderen Mut zu, spenden wir Trost, tragen wir den Rucksack anderer wenn die es brauchen?

Du hast es auf teilweise sehr humorvolle Art verstanden, uns wieder einmal begreiflich zu machen worauf es letztendlich in unserem Leben ankommt!

Manfred Hochleitner
St. Ulrich, Oberösterreich

 

  Der Artikel ist ehrlich, aufschlussreich und spannend geschrieben.

Man wird angeregt, ein gewünschtes Ziel in die Tat umzusetzen nach dem Motto „Wenn nicht jetzt, wann dann?“

Außerdem macht der Artikel klar, dass das Pilgern am Jakobsweg trotz aller Mühen eine einmalige, beeindruckende Erfahrung ist, die zu grundlegenden Änderungen im Leben danach führen kann.

Ich empfehle allen Interessierten, den Artikel zu lesen, weil es ein authentischer Bericht ist, der das Schöne und Wesentliche des Pilgerns, aber auch die Schwierigkeiten aufzeigt und der Autor allen Interessenten seine Hilfe anbietet.

Oma und Maria Toppelreiter
Wartberg im Mürztal, Steiermark

 

Der Coach am Camino von Michael J. Toppelreiter

  Die Zeit der inneren Wandlung…

Es ist schon fast unglaublich, nach welch kurzer Zeit und in welcher Intensität man eigentlich bei sich – in seinem Innersten - ankommen kann. Der individuelle Gehrhythmus, begleitende körperliche Leiden (und wenn es „nur“ Blasen an den Füßen sind), eine wunderbare Natur und die Einfachheit des Tagesablaufes bringen einen beinahe von alleine dorthin.

Authentisch, herzlich und mit humorvoller Leichtigkeit erzählst du von deinen ganz persönlichen Pilgererfahrungen. Der Artikel macht dem Leser bzw. Pilger-Interessierten Mut und nimmt eine vielleicht vorhandene Angst vor dieser Reise. „Mut zur inneren Veränderung statt Angst, das gewohnte Fahrwasser zu verlassen“ – dies kann ich aus meiner eigenen Pilgererfahrung und meiner Begegnung mit dir am Jakobsweg nur bekräftigen. Diese Reise kann ein großes Geschenk an sich selbst sein und das Leben nachhaltig positiv verändern – vorausgesetzt man lässt sich auf den Weg und sich selbst ein.

DI Tanja Kopeinig

Lienz, Osttirol

 
 Günter Ebenschweiger Lieber Michael!

Ich habe mit Spannung dein "Erleben" des Jakobweges gelesen. Mit Spannung deshalb, weil ich in meinem persönlichen Umfeld Menschen kenne, die den Jakobsweg, zumindest einen Teil, schon erfolgreich gegangen sind, die "gescheitert" sind und die – so wie ich – noch vor haben, zu pilgern.

Deine Zeilen haben mich insofern beeindruckt, weil ich neben deinen praktischen Erfahrungen, auch deine Gefühle und Gedanken miterlebt habe und mir dabei bewusst geworden ist, dass sich jeder körperlich, mental und spirituell auf diese Pilgerreise vorbereiten sollte.

"Der Coach am Camino – Gehen als Selbsterfahrung" hat in mir ein anderes, ein neues positives Bild des Pilgerns am Jakobsweg entfaltet. Auch bei mir wurde durch deine persönlichen Erfahrungen die Sehnsucht nach "Entschleunigung" geweckt.

Bleibt mir noch die Empfehlung an alle, die "herunterkommen" wollen, die ihr Leben in einer neuen Geschwindigkeit – besser wäre "Verlangsamung" – gestalten wollen, deine Selbsterfahrungen zu lesen, zu pilgern und diese Augenblicke zu genießen; alleine, in der Gruppe oder mit dir als Coach!
 
Günther Ebenschweiger
Hausmannstätten, Steiermark
 
   
Der Coach am Camino von Michael J. Toppelreiter

Veronika Mondok

Beim Lesen deines Berichtes, fühle ich mich in die Zeit zurück versetzt, als wir als Arbeitskollegen zusammengesessen sind und du voller Freude und Begeisterung stahlend über deinen „Weg zu deiner Mitte“ erzählt hast.

Diese Ruhe und Entschleunigung, die du nach deiner abenteuerlichen Reise, deiner Außenwelt ein Stück mitgeben konntest, war genauso mitreißend, wie nun das Lesen dieser Seiten.

Es motiviert selber diesen Weg zu wählen und den Alltag unserer heutigen Leistungsgesellschaft einmal hinter sich zu lassen und zum Wesentlichen im Leben zurückzufinden.

Ich bin davon überzeugt, dass du als „Coach am Camino“ noch sehr viele Menschen ein hilfreicher Begleiter sein wirst und wünsche Dir viel Erfolg dazu.

Alles Liebe, Veronika

Veronika Mondok
Wien

 

Christa Lackner

Lieber Michael,
 
Dein Artikel ist so vergnüglich zu lesen ist, dass ich ihn in im Zug sitzend in einem Zug "verschlang" :-)
Als Geschäftsführerin einer Umweltorganisation freue ich mich natürlich besonders, dass du über das GEHEN schreibst - die umweltfreundlichste und natürlichste Fortbewegungsart überhaupt! Gleichzeitig führst du uns gekonnt und selbstironisch vor Augen wie du - perfekt vorbereitet mit dem besten Equipment und viel Coachingerfahrung - als erfolgreicher Unternehmer vom einfachen Pilgerdasein herausgefordert wurdest...
 
Du hast diese Herausforderung schließlich bewältigt, das Weitwandern gelernt und beschreibst, welche Veränderungen sich dabei in deinem Inneren abgespielt haben. Du teilst deine Erlebnisse sehr offen und erlaubst uns damit einige deiner persönlichen Erfahrungen mitzuerleben. So lernen die LeserInnen den berühmten Jakobsweg aus Sicht des Coachs kennen - weniger als reinen Pilgerweg sondern als Weg zur Selbsterfahrung bzw. zur Problembewältigung.
 
Danke für diesen interessanten Zugang und ich wünsche Dir viel Erfolg beim Coaching auf dem Camino!

Christa Lackner
Wien

Der Coach am Camino von Michael J. Toppelreiter

 

fb-gruppe
Copyright
"Camino-Coach" und "Camino-Coaching" sind markenrechtlich geschützt!
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail